Lesung und Gespräch mit Ira Peter: Zwischen Herkunft und Heimat - Stimmen der Zugehörigkeit
Das Bündnis für Demokratie lädt zu einer Lesungs- und Gesprächsreihe mit der Journalistin
und Autorin Ira Peter ein. Im Mittelpunkt steht ihr Buch „Deutsch genug? Warum wir
endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“, das sich differenziert mit Fragen von
Identität, Zugehörigkeit, Migrationserfahrungen und gesellschaftlichen Zuschreibungen
auseinandersetzt.
Die Veranstaltungsreihe setzt bewusst auf Dialog und Begegnung. Sie möchte Menschen mit
unterschiedlichen Erfahrungen miteinander ins Gespräch bringen, Verständnis fördern und
Raum für einen offenen Austausch über gesellschaftliche Herausforderungen, Integration und
Zusammenhalt schaffen. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, Menschen mit familiären
Wurzeln in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion eine stärkere Stimme zu geben
und ihre Perspektiven sichtbar zu machen.
Die öffentlichen Abendveranstaltungen beginnen mit einer Lesung aus dem Buch. Im
Anschluss folgt ein moderiertes Gespräch mit der Autorin und Bürgerinnen und Bürgern,
die ihre persönlichen Perspektiven einbringen können. Danach ist das Publikum eingeladen,
sich aktiv an einer offenen Diskussionsrunde zu beteiligen.
Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Gesangsgruppe „Neue Melodie“ unter
der Leitung von Maria Fischer, die mit ihren Beiträgen eine verbindende und
gemeinschaftliche Atmosphäre schafft.
Interessierte, die im Anschluss an die Lesung mit Ira Peter ins Gespräch kommen, über das
Buch diskutieren und ihre eigenen Perspektiven und biografischen Erfahrungen einbringen
möchten, sind eingeladen, sich vorab beim Bündnis für Demokratie zu melden.
Die Reihe leistet einen Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und lädt
alle Interessierten ein, sich am Dialog zu beteiligen. Der Eintritt ist frei.
und Autorin Ira Peter ein. Im Mittelpunkt steht ihr Buch „Deutsch genug? Warum wir
endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“, das sich differenziert mit Fragen von
Identität, Zugehörigkeit, Migrationserfahrungen und gesellschaftlichen Zuschreibungen
auseinandersetzt.
Die Veranstaltungsreihe setzt bewusst auf Dialog und Begegnung. Sie möchte Menschen mit
unterschiedlichen Erfahrungen miteinander ins Gespräch bringen, Verständnis fördern und
Raum für einen offenen Austausch über gesellschaftliche Herausforderungen, Integration und
Zusammenhalt schaffen. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, Menschen mit familiären
Wurzeln in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion eine stärkere Stimme zu geben
und ihre Perspektiven sichtbar zu machen.
Die öffentlichen Abendveranstaltungen beginnen mit einer Lesung aus dem Buch. Im
Anschluss folgt ein moderiertes Gespräch mit der Autorin und Bürgerinnen und Bürgern,
die ihre persönlichen Perspektiven einbringen können. Danach ist das Publikum eingeladen,
sich aktiv an einer offenen Diskussionsrunde zu beteiligen.
Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Gesangsgruppe „Neue Melodie“ unter
der Leitung von Maria Fischer, die mit ihren Beiträgen eine verbindende und
gemeinschaftliche Atmosphäre schafft.
Interessierte, die im Anschluss an die Lesung mit Ira Peter ins Gespräch kommen, über das
Buch diskutieren und ihre eigenen Perspektiven und biografischen Erfahrungen einbringen
möchten, sind eingeladen, sich vorab beim Bündnis für Demokratie zu melden.
Die Reihe leistet einen Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und lädt
alle Interessierten ein, sich am Dialog zu beteiligen. Der Eintritt ist frei.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Veranstaltungsort
Gemeindezentrum
Hauptstraße 47
29399 Wahrenholz
In der Nähe





